Chorgemeinschaft 
Brühl Baden e.V.

Singen macht Spaß!

 



 

 

Männerchor bis 2016

Weihnachtssingen am Heilig Abend 2016 - Chorgemeinschaft pflegt alte Tradition


Das erste Licht schmückt den Adventskranz - kein Jahresabschnitt ist so sehr durch Traditionen geprägt wie die Adventszeit und Weihnachten.

Die Chorgemeinschaft Brühl Baden e.V. möchte auch in diesem Jahr die Bevölkerung zu ihrem traditionellen Weihnachtssingen an Heilig Abend 17 Uhr auf dem Friedhof Brühl, unter freiem Himmel,  einladen.

Der Männerchor der CGBB e.V., geleitet von unseren Vizedirigenten Wolfgang Reiser und Hans Peter Nenninger, bietet der Bevölkerung eine stimmungsvolle Einstimmung in den Heiligen Abend. Die Männerstimmen präsentieren eine Auswahl bekannter Weihnachtslieder.

Die Chorgemeinschaft Brühl Baden e.V. möchte auch in diesem Jahr die Bevölkerung zu ihrem traditionellen Weihnachtssingen an Heilig Abend 17 Uhr auf dem Friedhof Brühl, unter freiem Himmel,  einladen.

Traditionell wird das zum Abschluss gemeinsam mit den Besuchern gesungen Lied „Oh du fröhliche“ alle Teilnehmer in einen friedvollen Heiligen Abend begleiten.

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Trauerhalle statt.

Reservieren Sie schon jetzt diesen Termin in Ihrem Kalender.

Gerd Scherer

Vorsitzender CGBB e.v.


Konzert-& Familien-Reise, Chorgemeinschaft Brühl Baden on Tour

Enfach anklicken!


Am Sonntag, 28.08. machten sich die Reisenden der CGBB auf den weiten Weg an die Niederlausitz & Spreewald.

Unser Zielort: Neuhausen/Spree, Ortsteil Roggosen.
Nach unserer Ankunft teilte das dortige Bürgermeisteramt auf ihrer Homepage mit, dass die Einwohnerzahl der Gemeinde Roggosen sich heute Abend schlagartig um 50% erhöhte hat, es droht Überfremdung.
Die Ureinwohner, zumeist selbst eingewanderte Sorben, waren friedlich, bewirteten uns zu Getränkepreisen, deren Kalkulationen uns nicht ganz zugänglich war. Willi Wilhelms Geburtstagsfeier fiel leider der Müdigkeit zum Opfer.

Am nächsten Morgen, Abfahrt nach Cottbus.
Von den fachkundigen Führern wurde wir auf die Wendische Kirche aufmerksam gemacht. Dieses evangelische Gotteshaus hat eine Besonderheit: doppelte Sitzreihen. So kann man je nach Bedarf, ob Predigt oder Gottesdienst, den Körper auf die richtige Seite platzieren.
Unter der Leitung von Vizedirigent Wolfgang Reiser wurden bei bester Akustik drei Kirchenlieder zum Besten gegeben.

Unser eigentliches Ziel, der Branitzer Park, wurde angesteuert.
Zuerst wurde eine Überraschungsrunde mit der historischen Parkbahn eingelegt.
Der Branizter Park war Lebens-und Meisterwerk des Gartengestalters Hermann Fürst zu Pückler-Muskau. Aus dem eigentlichen Nichts geschaffene Erdmodellierungen, elegante See-und Wasserläufe, Gehölzkompositionen zeigen Branitz als vollendete Landschaftsgartenkunst. Die beiden von Fürst von Pückler errichteten Pyramiden sind nicht aus Stein, sondern aus aufgeschütteter und begrünter Erde. In der größeren der beiden Pyramiden ist Hermann Fürst von Pückler- Muskau beigesetzt.
Viele unserer Mitreisenden betrachteten diese herrliche Parklandschaft mit gebührendem Respekt und Abstand von der Terrasse des Schlosscafe‘s aus.

Hast du Entertainer in deinen Reihen lässt sich überall gut feiern. Die Abendveranstaltungen selbst gestalten, das ist unser Anspruch. Mit Frank Meiswinkel am Keyboard, Gertrud Zirnstein, Lothar Damm und nicht zuletzt Franz Zorn am Vortragspult sorgten für beste Stimmung. Wolfgang Reiser peitschte uns mit seiner verbogenen Stimmgabel zu Höchstleistungen an. Als Harry Fuchs seine Solis sang dachten einige an die bereits bezahlten Solidaritätsbeträge und so rollte manche Träne, warum auch immer.

Nächstes Ziel Görlitz, die östlichste und zugleich eine der schönsten Städte Deutschlands, momentan eine große Baustelle.
Die Europastadt Görlitz hat etwa 4000 unter Denkmalschutz stehende Gebäude in Spätgotik, Renaissance, Jugendstil und Gründerzeit. Hier wurden für die Restaurierung viele Solidaritätspfennige gut angelegt. Der östliche der Neiße gelegene Teil der Stadt wurde im Jahre 1945 durch die Grenzziehung getrennt. Wir gingen über die Brücke und schon waren wir in der eigenständigen polnischen Stadt Zgorzelec.

Weiterfahrt nach Bautzen, große Kreisstadt an der Spree, zweitgrößte Stadt der Oberlausitz. Die Sorben, obwohl in der absoluten Minderheit, bestimmen weitestgehend das politische und kulturelle Leben der Stadt.

Unser eigentliches Ziel war der Dom St. Petri
Die Renovierungsarbeiten an der Orgel waren abgeschlossen, sodass wir unseren Mitreisenden und Besuchern wieder einige sakrale Lieder zu Gehör bringen durften.

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin.
Um einige Eindrücke dieser großen Stadt in wenigen Stunden aufsaugen zu können, geht das nur mittels einer Stadtrundfahrt. Unter ortskundiger Reiseleitung konnten wir wenigstens einen Teil von Ost/Westberlin in Augenschein nehmen. Dass wir aber mitten in Ostberlin mit einem Kleinkalibergewehr beschossen wurden und Gott sei Dank der Doppelverglasung des Busses nichts weiter passierte, bleibt sicher Jedem in schlechter Erinnerung. Die Polizeibehörde ermittelt und findet hoffentlich den Schuldigen. Der 2. Höhepunkt des Berlinaufenthalts war sicherlich die Schifffahrt auf der Spree. Die Umrundung des Regierungsgebäudes war ein Hochgenuss. Nur Jürgen Meyer war etwas enttäuscht, keiner seiner Fraktionskollegen war zu sehen.

31. August, Franz Zorn hat Geburtstag. Ein Alter, in dem manch  Anderer sich bereits aufs Altenteil setzen würde und nicht uns Alten mit Vorträgen beglücken würde. Franz Zorn in und mit Begleitung von Organist Frank Meiswinkel ließ selbst die Altsorben alt aussehen.

Tanzabend mit Alleinunterhalter
Für die Eingangswitze hätten wir eigentlich Schmerzensgeld verlangen müssen. Die Lieder waren gewöhnungsbedürftig aber die  Tanzleistungen der Mitgereisten sorgten für ein angemessenes Äquivalent.

Was wäre ein Besuch der Niederlausitz / Spreewald ohne eine Kahnfahrt.
Lübbenau war unser Ziel. Über 3 Stunden Kahnfahrt durch das grüne Venedig Deutschlands, wie Organisator Heinz Riese im Programm vermerkte, ein wunderbares Erlebnis. Nachdem die Spreewaldgurken, Leberwurst- und Schmalzbroten mit heimischen Bieren ihrer natürlichen Bestimmung zugeführt worden waren, konnte uns auch die Sorbische Folklore - Gruppe am Abend nicht mehr aus der Ruhe bringen.

Und so schnell geht’s, kaum angekommen, Kofferpacken.
Bevor es jedoch wieder Richtung Brühl ging wurde ein großer Bogen nach Leipzig geschlagen. Nach angemessener Stärkung im „Augustinerkeller“ ab in die geschichtsträchtige, weltbekannte Nikolai Kirche.

Unter der Leitung von Wolfgang Reiser und zur Ehre Gottes wurden vier Lieder vorgetragen, ein ergreifendes Erlebnis. Einziger Wermutstropfen, war haben für unseren eigenen Chorvortrag eine Notenspende machen müssen und erhielten so nebenbei noch Photographie Verbot, wenn das der Bischof wüsste.

Unser 1. Vorsitzender Gerd Scherer ließ es sich nehmen, den Organisatoren Heinz Riese und Frau Silvia, sowie Rainer Baumann und Frau Petra mit einem geeigneten Präsente Danke zu sagen.
103 Personen, 2 Busse, welch Herkulesaufgabe, nochmals DANKE!

luwoc


Der Männerchor aktiv im Ferienprogramm

Im August war es wieder soweit, der Männerchor lud im Rahmen des Ferienprogramm der Gemeinde Kinder zum Besuch des Kalksteinbergwerk am Königsberg in Wolfstein ein.

Bei schönstem Sommerwetter bestiegen die Kinder und Jugendlichen, mit dem Betreuer-Team den Bus am Messplatz, um die Unterwelt am Königstein  zu  ergründen.  In  den  Bergen  nördlich  von  Kaiserslautern wird schon seit der Römerzeit Kalkstein abgebaut und gebrannt.




Nach dem Einkleiden, mit Bergmannsjacke, Helm und einem Bergmännischen „Glück Auf ”, brachte uns eine kleine Grubenbahn durch gewundene Stollen in das Innere des Bergwerks.
An manchen Stellen haben sich durch kalkhaltiges Wasser kleine Tropfsteine und Sinterablagerungen gebildet. Wo sich der Stollen zu großen und von Menschenhand geschaffenen Höhlen aufweitet endete die Bahnfahrt. Auf einem 300 m langem Rundweg 50m unter Tage konnten wir viel über den Aufbau des Gebirges im Erdinneren und die Gesteinsschichten erleben. Hautnah konnten wir erfahren wie der Kalkstein mit einfachsten Mitteln, von Menschenhand abgebaut wurde. Nach dem Brennen, Löschen und Zermahlen des Gesteins entsteht das Kalkpulver wie wir es kennen. Kalk wird heute in nahezu allen Bereichen unseres Lebens verwendet z.B. in der Bau-, Chemie- und Kosmetik-Industrie.  
Dieses Bergwerk wurde von einer Familie bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts betrieben, sämtliche Einrichtungen und Geräte sind noch vorhanden, es ist einmalig in Deutschland und gilt heute als Industriedenkmal von besonderem Rang.





Auftritt der Chorgemeinschaft in Altlußheim am 24.06.2016

Die Chorgemeinschaft Brühl Baden war als Gastchor, vom AGV Frohsinn Altlußheim, zum Sommerfest der Lieder eingeladen.

Bild Scherer

Gern ist der Männerchor, unter Leitung ihres Dirigenten Herr Musikdirektor Hans Kämmerer, der Einladung gefolgt. Wie so oft bei ähnlichen Veranstaltungen waren auch diesmal wieder zahlreiche Sängerfrauen als Fans mitgefahren.

Neben den anderen Chören durften auch die Sänger aus Brühl beweisen, dass ihre wöchentlichen Singstunden musikalische Früchte tragen.

Der großen Zahl der Besucher des Sommerfests wurde ein bunter Melodienstrauß, gebunden aus traditionellem Chorgesang, Rock, Pop und Schlager, dargeboten.

Herr Dietrich Pomplun, Vorsitzender des AGV, führte unterhaltsam und informativ durch den Abend. Das Publikum bedankte sich mit reichlich Applaus für die präsentierten Leistungen der Chöre.

Für die Chorgemeinschaft Brühl war der Besuch beim AGV im Emil-Frommel-Haus in Altlußheim nicht nur eine gesangliche Herausforderung, er sollte auch ein Dankeschön für den Auftritt des AGV Frohsinn beim Grillfest der Brühler Sänger am vergangenen Wochenende sein.

Sicher war dieser Abend nicht der letzte Termin gegenseitiger Besuche und Unterstützung.

Gerd Scherer 1. Vorsitzender

Gerd Scherer führt Chorgemeinschaft

Die Mitgliederversammlung der Chorgemeinschaft Brühl Baden fand am 18.02.2016 im FV Sport-Pavillon statt. Im Mittelpunkt der Versammlung standen Neuwahlen des  

1. Vorsitzenden und des Kassenführers. Bereits bei der Mitgliederversammlung am 27. November 2014 hatte Vorsitzender Wirtz angekündigt, nur noch für eine Amtsperiode zur Verfügung zu stehen und in 2016 nicht mehr zur Wahl anzutreten. Mit Gerd Scherer konnte ein Nachfolger gewonnen werden, mit dem der Verein bestens gerüstet in die Zukunft geht.

Nach dem Eröffnungslied „Abendfrieden“ begrüßte Vorsitzender Wirtz die zahlreich erschienenen Mitglieder, 61 an der Zahl, darunter 3 fördernde Mitglieder sowie als Gast Gemeinderätin Heidi Sennwitz. Besondere Willkommensgrüße galten den anwesenden Ehrenmitgliedern, den Ehrenvorständen Horst Fröhlich und Gerhard Geschwill sowie Dirigent Hans Kämmerer.

Nach Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit der Versammlung, Anträge zur Tagesordnung wurden nicht gestellt, wurde mit einer Schweigeminute der verstorbenen Mitglieder, namentlich der 2015 / 2016 Verstorbenen gedacht.

Jürgen Meyer übernahm die Ehrungen für fleißigen Singstundenbesuch. 42 Proben wurden abgehaltenen, zwölf Sänger hatten lediglich dreimal oder weniger gefehlt und wurden als Dank mit einem Weinpräsent belohnt.  

In seinem Rückblick erinnerte Vorsitzender Wirtz an den Start der Chorgemeinschaft im Jahr 2014. Bereits damals sei allen klar gewesen, dass der Zusammenschluss zweier Traditionsvereine ein Vielfaches an Anforderungen an den neuen Verein, insbesondere für den Männerchor mit sich bringen würde. Nachhaltig spiegelt sich dies im prall gefüllten Terminkalender des Chores wider, einschließlich der 42 Singstunden waren 82 Termine zu bestreiten, die bestens bewältigt wurden. Dies verdeutliche zwar die Leistungsbereitschaft der Aktiven, die Belastungsgrenze sei aber erreicht. Der Chor zählt derzeit 68 Aktive und ist stimmlich ausgewogen. Unerlässlich zur Sicherung der weiteren Zukunft der Chorgemeinschaft ist die Gewinnung neuer Sänger für den Männerchor, hier ist jeder Aktive gefordert,  ein breitgespanntes Liedgut, eine ansprechende Präsentation in der Öffentlichkeit sowie eine breitere musikalische Basis in Gestalt weiterer Ensembles neben dem Männerchor, so Wirtz

Auch Dirigent Hans Kämmerer sah das zurückliegende Jahr prall gefüllt. Bei seinen zahlreichen Auftritten konnte der Chor überzeugen und begeistern. Das aktuelle Repertoire umfasst  54 Lieder aller Genres, die jederzeit abrufbar sind. Die aktuellen Proben sind auf das Konzert „Männerchor auf Tour –eine musikalische Zeitreise“ am 9. April in der Festhalle Brühl gerichtet. Zur Vertiefung wird am 12. März in Zeiskam eine ganztägige Probe stattfinden. Kämmerer dankte den Sängern für die geleistete Arbeit und das in ihn gesetzte Vertrauen.

Schriftführer Ludwig Wocheslander bilanzierte nochmals die Vereinsaktivitäten des zurückliegenden Jahres. Positiv vermerkte er, dass 4 neue Sänger nicht nur gewonnen wurden, sondern bestens in den Chor und die Gemeinschaft integriert seien. Allen Sangeskollegen galt seine dringliche Bitte, der neuen Vorstandschaft bei der weiteren Zukunftssicherung des Vereins aktiv beiseite zu stehen.

Organisationschef Rainer Baumann erläuterte die anstehenden Aktivitäten in 2016 wie Grillfest, Kinderferienprogramm, Familienfahrt, Kerwe und Ehrungsmatinee des Chorverbands Kurpfalz Schwetzingen, die in diesem Jahr in der Festhalle Brühl stattfinden wird. Für die Kerwe forderte er alle Sänger zur aktiven Mithilfe auf.

Kassenführer Wolfgang Reiser bilanzierte das zurückliegende Vereinsjahr mit einem Minusbetrag, der Verein stehe aber weiterhin auf einer soliden finanziellen Basis. Die Kassenprüfer Edgar Kutzer und Rudolf Zellner bestätigten die korrekte Kassenführung. Die Entlastung des Kassiers und der Vorstandschaft erfolgte einstimmig.

Satzungsgemäß standen 2016 die Wahl des 1. Vorsitzenden und des Kassenführers an. Nachdem Vorsitzender Wirtz nicht mehr zur Verfügung stand, erklärte sich Gerd Scherer zur Kandidatur bereit. Unter der Wahlleitung des 2. Vorsitzenden wurde Gerd Scherer einstimmig zum 1. Vorsitzenden gewählt, ebenso Wolfgang Reiser einstimmig in seinem Amt als Kassenführer bestätigt. Das Amt des Pressesprechers blieb unbesetzt.

Der neue Vorsitzende Gerd Scherer skizzierte nochmals seine Ziele als Vorsitzender der Chorgemeinschaft Brühl Baden, wobei als Nahziel die optimale Vorbereitung und Durchführung des Konzerts steht, im Hinblick auf eine nachhaltig positive Resonanz in der Öffentlichkeit. Über allem stehe die Zukunftssicherung des Vereins, diese kann nur gelingen, wenn alle Vereinsmitglieder sich aktiv und positiv einbringen, so Scherer.

Dem neuen 1. Vorsitzenden Scherer oblag es, seinen Vorgänger Willi Wirtz in Anerkennung seiner Verdienste um den Chorgesang zum Ehrenvorstand der Chorgemeinschaft Brühl Baden e.V. zu ernennen, verbunden mit entsprechender Urkunde und einem Präsentkorb.

    

In seiner Laudatio ließ Ehrenvorstand Gerhard Geschwill die zahlreichen Aktivitäten von Wirtz in Vorstandsämtern Revue passieren: Pressewart, Schriftführer,  

2. Vorsitzender, zuletzt 12 Jahre 1. Vorsitzender. Der Geehrte dankte allen die ihn in all diesen Jahren unterstützt hatten, insbesondere seinen Weggefährten in Vorstandsämtern.

Mit dem Lied „Erhebet die Gläser“ und der Vereinshymne klang eine harmonische, zufriedenstellende Versammlung aus.                                                                                                           

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Weihnachtssingen 2015 auf dem Friedhof Brühl 

Auch diese Jahr hatte die Chorgemeinschaft Brühl Baden e.V. die Bevölkerung zum beliebten Weihnachtssingen an Heilig Abend um 17 Uhr auf dem Friedhof Brühl eingeladen:

 Bild Ü. Arabaci

   

Die Sänger der CGBB e.V., geleitet von Vizedirigent Horst Ehrenfried, brachten der  Bevölkerung einige besinnliche Lieder dar. Die Männerstimmen präsentierten eine Auswahl bekannter Weihnachtslieder. Traditionell begleitete das zum Abschluss gemeinsam mit den Besuchern gesungen Lied „Oh du fröhliche“ alle Teilnehmer in einen friedvollen Heiligen Abend.

Vielen Dank an die zahlreichen Zuhörer und Helfer die diese Veranstaltung in diesem Rahmen ermöglicht haben. 

 

 

Sommerserenade der Chorgemeinschaft Brühl, Baden e.V.

                        Ein bunter Melodienstrauß heiterer Lieder

Freitag, der 31.07.2015, Brühl Eventhouse Weber

Unsere Organisatoren Rainer Baumann, Harry Fuchs und Walter Weiß waren noch mit der Dekoration und dem Aufbau des technischen Equipments beschäftigt, als bereits die ersten Gäste ins Weber Eventhouse, bzw. in den Bereich der Ranch strömten. Plätze wurden reserviert zumeist in 10er Blöcken, so dass schon nach kurzer Zeit Platzmangel herrschte. Dank der fixen Reaktion unserer Organisatoren und der Mannschaft um Weber Event konnte dies rasch behoben werde. Bei der schönen lauen Sommernacht waren die Plätz im Freien ohnehin sehr begehrt.   

Unserem 1. Vorsitzenden Franz Willi Wirtz war es vorbehalten, die Gäste und Sänger zu begrüßen, darunter Ehrenvorstand Horst Fröhlich. Ein besonderer Gruß galt den Damen von der SZ. Sichtlich erfreut blickte Willi Wirtz in die Gesichter langjähriger treuer Wegbegleiter, aber auch zahlreiche neue Besucher fanden den Weg zur Chorgemeinschaft.

Der 2. Vorsitzende Jürgen Meyer, Moderator des musikalischen Abends, konnte erst etwas verspätet die ersten Lieder ansagen, einige Sänger waren noch im Stau am Getränkeausschank festgenagelt.

Hans Kämmerer, seines Zeichen Chorleiter, zeigte nun mit ernster Miene auf die Stimmgabel, für die Sänger das Zeichen: Auf geht’s Buam.  

Unser jüngste  Mitglied Marvin Noel, 12 Jahre,  im Dialog mit seinem Opa:

„Wo steht euer Mischpult“?

Antwort: „Unser Dirigent mischt selber“

„Ok und wo sind die Verstärker“?.  

Antwort: „Da wo unser Heinz Potschadly singt, braucht es keine Verstärker“.

 

Mehr als 50 altgediente „Sängerknaben“ eröffneten den Abend mit den Liedern, „Das Morgenrot“, und „Oh Herr, welch ein Morgen“, auch ein Sommertag beginnt mit dem Morgen. Das Lied „Am herrlichen Rhein“ rundete den ersten Auftritt ab.  

Nun kam der große Auftritt von Kurt Bender mit seiner Drehorgel. Nostalgische Weisen erklangen, man konnte sehen, Kurt Bender kurbelte mit solch einer Begeisterung, dass selbst das Wechseln der Walzen schon als lästige Unterbrechung wahrgenommen wurde.   

Die Sänger konnten in der Zwischenzeit ihren Flüssigkeitsverlust wieder ausgleichen und so gestärkt zum zweiten Auftritt antreten. Jürgen Meyer war es wiederum vorbehalten, den Anti Alkoholikern eine Absage zu erteilen. Er führte uns mit Hilfe von Hans Kämmerer ins „Weinland“, danach waren wir kurz im Braukeller. Einer sagte: „Ich weiß ein Fass“ in einem tiefen Keller und alle gingen mit.  

Das Publikum wurde gebeten, „Erhebet die Gläser“ und die meisten Anwesenden folgten dieser Aufforderung ohne zu murren.

In der Sangespause erzählte Werner Schlecht eine lustige Episode, dargebracht in heimischer Mundart wie es den Kurpfälzern gelang, Caesar und seine kriegerischen Soldaten in die Flucht zu schlagen. Der Applaus war des Vortrags würdig.

Dass dazwischen einige Biere und Schoppen oder andere Getränke der Vernichtung zugeführt wurden, versteht sich von selbst. Das Weberteam zauberte Leckereien wie Steaks, Bratwürste, Krustenbraten, Putensteaks und diverse Salate trotz großem Andrang, gekonnt und ruhig auf Brötchen oder Teller. Dies ist aber weiter nicht verwunderlich bei der Mitarbeit unseres Mitglieds Karl Heinz Horr.

Der dritte musikalische Block wurde nun zur Freude der meisten Gäste dem edlen Gerstensaft gewidmet. „Ein Bier“, „Ein kleines Mahleur“ und das „Bierlied“ erfreute Herrn Weber, Chef vom Eventhouse, himself, so sehr, dass er die Chorknaben spontan zu einer Runde Hochprozentigem einlud. Danke hierfür.  

Keine Veranstaltung ohne unserem Aktiven Franz Zorn. Sein Vortrag, „ein Witz in Liedform“, begeisterte das Publikum. So manche Lachträne kullerte die Wangen herab.   

Zum Schluss kommen meistens die schönsten Lieder, so auch an diesem Abend. „Abendfrieden“, „Handwerkes Abendgebet“ und die „Glocken der Heimat“ beendeten den bunten Melodienreigen.   

Ein schöner Abend ging in manch lustiger Runde, bei geselligen Plausch, leider viel zu früh zu Ende.

Die Antwort auf Fragen nach einer Wiederholung gibt der Chor in 2016.

luwoc                                                                  

 

Chor- und Konzertreise 2015 Niederrhein und Ruhrpott  

copyright by heri

Die erste Sängerreise der Chorgemeinschaft Brühl Baden führte an den Niederrhein  

nach Wesel. Mit Besuchen in Essen, Dortmund und Xanten wurde für alle Teilnehmer ein ansprechendes Programm geboten.

 

28.05.2015 

Morgens um 6:30 Uhr ist  

Brühl noch in Ordnung!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abfahrt am Meßplatz Brühl

 

Pünktlich fuhr der Bus am Donnerstagmorgen vom Brühler Messplatz los. Nachdem alle Mitfahrer an den weiteren Stationen eingesammelt waren schwenkte Busfahrer Jürgen auf die Autobahn Richtung Norden.

  Konzert während der Frühstückspause 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach etwa zwei Stunden Fahrt wurde das Frühstück serviert. Schnell hatten fleißige Hände ein Picknick aufgebaut, um den hungrigen Mannen für ihren Einsatz Kraft zuzuführen. Frisch gestärkt wurde dann unter Leitung von Chorleiter Hans Kämmerer ein kleines Frühstücks-Openair gegeben.

Besichtigung der Krombacher Brauerei

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die nächste Anlaufstation war die Krombacher Erlebniswelt. Unter sachgemäßer Führung konnten die Reisenden erleben wie aus den Grundprodukten Hopfen, Malz, Wasser und Hefe Bier entsteht. Der Rundgang führte von Mälzerei, Sudhaus und Lagerkeller bis hin zu den Abfüllanlagen. Und nicht nur das Brauwesen war beeindruckend, auch die Logistik wusste zu überzeugen. Ein großer Fuhrpark ist stetig in Betrieb um das Bier an den Mann zu bringen.

Nach der Exkursion konnte sich der Reisetrupp im Gästehaus verwöhnen lassen. Serviert wurde die „Siegerländer Trilogie“: dunkles Brot, westfälischer Schinken und frisch gezapftes Pils. Der Chor wiederum bedankte sich bei den Gastgebern mit einigen Liedvorträgen.

 Es ist geschafft unser Hotel ist erreicht

 

 

 

Nachdem sich alle gestärkt hatten ging die Fahrt weiter in die alte Hansestadt Wesel. Die Stadt am Zusammenfluss von Rhein und Lippe sollte das Domizil der kommenden Tage sein. Nach etwa zwei Stunden erreichte die Chorgemeinschaft das Hotel „ Kaiserhof “. Zügig bezog man die Zimmer und ließ anschließend beim gemeinsamen Abendessen den Tag gemütlich ausklingen.

 

29.05.2015

Erstmal ein leckeres Frühstück 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Am Freitagmorgen brachen die Sänger nach dem Frühstück Richtung Ruhrgebiet auf. Erste Station war die Zeche Zollverein in Essen. Das alte Steinkohlebergwerk ist heute Industriedenkmal und seit 2001 Weltkulturerbe. In kleinen Gruppen ging es zur Sonderführung „Über Kohle & Kumpel“. Hier haben die Sänger viel über Abbau, Verarbeitung und Verwendung der Ruhrkohle erfahren.  Auch wenn es nicht unter Tage ging, die Aussicht vom Förderturm hoch über den Dächern von Essen war für alle ein erhebendes Gefühl.

 Besichtigung der Zeche Zollverein in Essen 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stadiontour beim BVB 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach ging es weiter zum Westfalenstadion nach Dortmund welches 2005 in Signal-Iduna-Park umbenannt wurde. Der Bau mit seinen markanten gelben Pylonen ist Deutschland größtes Fußballstadion. Es war mehrfach Austragungsstätte internationaler Turniere, so auch bei den FIFA-Weltmeisterschaften 1974 und 2006. Der Rundgang begann im BVB-Museum, ging weiter durch den Mannschaftsbereich und führte letztendlich über die Tribüne auf den Rasen des Stadions. Hans Kämmerer stimmte einige Lieder an, und der Chor konnte sich von der überwältigenden Akustik der Arena überzeugen.

Darauf traten die Reisenden die Rückfahrt nach Wesel an. Nach dem Abendessen beging man einen kleinen Liederabend im Hotel. Verstärkt durch Hans-Peter Nenninger am Akkordeon sang die Chorgemeinschaft sehr zur Freude von Gästen und Belegschaft. In der Musikpause wusste Franz Zorn mit einem humoristischen Beitrag zu begeistern.

30.05.2015

Am Samstagmorgen starteten die Sänger nach Xanten zu einem Liedvortag im Dom St. Viktor. Das Gotteshaus gilt als größter Dom zwischen Köln und dem Meer. 1937 wurde dem Gotteshaus von Papst Pius XI. der Titel einer Basilica minor verliehen.

Gewandet in ihren neu angefertigten Sängerhemden gab der Chor ein kleines Konzert mit geistlichen Liedern. Die Führungen hielten inne und lauschten andachtsvoll. Anschließend hatten die Reisenden Zeit zur freien Verfügung.

   Der Dom in Xanten 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter ging die Fahrt in den nahe gelegenen Archäologischen Park Xanten. Aufgebaut auf Fundamenten der Antike sind zahlreiche Bauten rekonstruiert worden. Das Freilichtmuseum gibt einen guten Überblick über die ehemalige „Colonia Ulpia Traiana“ wie Xanten in der Römerzeit genannt war. Mit Mietshäusern, herrschaftlicher Villa, öffentlichen Bauten, einem Amphitheater und zahlreichen Darstellern in authentischer Kleidung war man 2.000 Jahre zurück versetzt.

  Das archeologische Museum  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Hernach traten die Sänger eine kleine Niederrhein-Tour an mit Erinnerung an die jüngere Geschichte. Halt machte der Chor am „Reichswald Forest War Cemetery“, dem größten britischen Ehrenfriedhof in Deutschland. Bei der Eroberung des Ruhrgebiets kam es Februar 1945 zur Schlacht im Reichswald bei Kleve. 10.000 Tote waren bei der „Operation Veritable“ zu beklagen. Den Gefallenen zur Ehre stimmte die Chorgemeinschaft besinnliche Lieder an.

Zurück im Hotel gab es Abendessen mit anschließender Freizeit. Die Stadt Wesel hatte zum Eselfest geladen und bot somit reichlich Zerstreuung. 

30.05.2015

Sonntagmorgen hieß es Abschied nehmen vom Niederrhein. Nach dem Frühstück wurden die Koffer verladen und der Bus fuhr wieder Richtung Süden. An frühen Nachmittag erreichten die Ausflügler Freinsheim. Im Weingut Kreuzhof gab es ein leckeres Mittagessen. Danach feierte man den Ausklang mit Weinliedern – begleitet von Hans-Peter Nenninger am Akkordeon.

Heimfahrt, Mittagspause in Freinsheim 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Gegen 18 Uhr war die Reisegesellschaft wieder in Brühl. Der Zeitpunkt des Abschieds war gekommen. Eine langer Weg war vollendet; Sängerbündler und Konkordianer sind einen großen Schritt aufeinander zugegangen.

ML